Ja, es verdichten sich die Hinweise, dass wir tatsaechlich im aktuellen neuseelaendischen BigBrotherHaus leben koennten, umgeben von geheimen Kameras und portugisieschen Muttersprachlern, die die Gespraeche meiner brasilianischen Freunde uebersetzen und untertiteln. Nicht nur werden uns nach und nach unsere Unterhaltungsgegenstaende weggenommen, sondern auch die Ausreden, warum wir denn immer noch nicht arbeiten koennen, werden fadenscheiniger. Unsere Stimmung steigt aber nichtsdestotrotz, wir moegen uns, wir brauchen keinen Fernseher, wir brauchen keinen Wasserkocher, und die Tatsache, dass nach und nach nicht nur Dinge, sondern auch Personen verschwinden passt voll und ganz ins Bild. Es gibt schon tausende von Plaenen, wie wir auch ohne Arbeit und Geld ueberleben koennen, kein Problem auf einer Farm mitten im Nichts! Immerhin kann man so seiner Fantasie freien Lauf lassen...
Ich habe derweil selber mit Hilfe meiner Loewenkreditkarte ein paar Plaene geschmiedet, die das Umbuchen und Buchen von Fluegen betreffen, mit dem Resultat, dass ich zum Hurricane gehen werde. Und nach Tonga fliege, fuer eine Woche. Und nach Melbourne, fuer 6 Tage. That's enough to keep me going! Und, psst: Es heisst, dass morgen die Arbeit losgeht. Wenn es nicht regnet. Ich denke, dass heute nacht wieder Menschen verschwinden!
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