Da ist sie um, die Zeit.
Und es fehlen einige Berichte ueber das unterentwickelte Tonga, den Superbesuch bei Anke und Jojo in Melbourne und meine letzten Tage im Auto. Vielleicht finde ich ja in Seoul am Flughafen ein wenig Ruhe, momentan muss ich noch ein paar Einkaeufe taetigen, mich mit meinen wiedergewonnenen Kilos anfreunden und generell ein wenig runterkommen. Zusammenfassend laesst sich schonmal sagen, dass mir dieses knappe halbe Jahr wie ein paar Wochen vorkam.
Seltsam.
new blog: http://komaspanoptikum.blogspot.de/
14.06.09
11.06.09
Melbourne und Kaenguruhs
..oder eher: Anke und Jojo, und natuerlich Mat.
Nach Tonga und mehreren quasi durchwachten Naechten war ich nicht wirklich bereit fuer die Zivilisation, aber Australien passte schon. Zumal ich dann feststellen musste, dass es etwas voellig anderes ist, Freunde irgendwo zu treffen -anfangs war ich wieder ein wenig skeptisch, da meine Stressresistenz in der letzten Zeit entgegen aller Plaene ziemlich abgenommen hat. Aber: No Worries!
Zum Superduperstart hatten die beiden sich sogar frei genommen, mich vom Flughafen abgeholt...ach. war alles super. Eine schoene Wohnung, ein eigenes Zimmer mit einem richtigen Bett...unglaublich. Nach einem Tag Eingewoehnung und ein bisschen City gucken haben wir uns dann am Samstag mit Mat zum Segeln verabredet, schade nur, dass quasi gar kein Wind wehte. Aber die Westen sahen sehr stylisch aus, und immerhin kann ich jetzt sagen, dass ich schon mal segeln war! Und: I got new shoes, nachdem meine alten fast nur noch aus Fetzen bestanden...
Am Sonntag (Montag war Queen's Birthday, daher ein langes Wochenende) sind wir dann zu viert zu Wilsons Promonotory (oder so aehnlich, sagen wir einfach: Prom) gefahren, einem Nationalpark in der Naehe von Melbourne- zumindest fuer australische Verhaeltnisse. Ziemlich cool, weisse Traumstraende vor riesigen Felsbouldern, ein Strand (Squeaky Bay) quietschte sogar...wirklich schoen, ich glaube ich lade hier im Anschluss noch ein paar Bilder hoch, der Vollstaendigkeit halber. Oh, und ein Wombat sass am Strassenrand! Die Nacht haben wir dann in einem Motel verbracht, was sich jetzt ziemlich porno anhoert, aber tatsaechlich okay war, natuerlich nur nach einer riesigen Portion traditionellem Chicken Parmagiana.
Der zweite Tag war leider kompletto verregnet, sodass es nichts mit der Gipfelbesteigung war, dafuer haben wir einen Mini-Offroad-Trip mit Anke und Jojos genialem 4wheeljeep unternommen und gesehen: EIN KAENGURUH! Und ich bin ausgestiegen und ziemlich nah rangegangen, dann war ich mir leider nicht mehr sicher, ob sie denn nun Angriffs- oder Fluchttiere sind, und hab sicherheitshalber etwas Abstand gehalten....
Naja, und den Rest der Zeit haben wir ziemlich gechillt verbracht, was mir persoenlich sehr gut getan hat. Auf jeden Fall vielen Dank an das weltbeste Gastgeberpaerchen! Und ich komme bestimmt nochmal wieder, auch wenn die Dimensionen Australiens schon abschreckend sind.
Nach Tonga und mehreren quasi durchwachten Naechten war ich nicht wirklich bereit fuer die Zivilisation, aber Australien passte schon. Zumal ich dann feststellen musste, dass es etwas voellig anderes ist, Freunde irgendwo zu treffen -anfangs war ich wieder ein wenig skeptisch, da meine Stressresistenz in der letzten Zeit entgegen aller Plaene ziemlich abgenommen hat. Aber: No Worries!
Zum Superduperstart hatten die beiden sich sogar frei genommen, mich vom Flughafen abgeholt...ach. war alles super. Eine schoene Wohnung, ein eigenes Zimmer mit einem richtigen Bett...unglaublich. Nach einem Tag Eingewoehnung und ein bisschen City gucken haben wir uns dann am Samstag mit Mat zum Segeln verabredet, schade nur, dass quasi gar kein Wind wehte. Aber die Westen sahen sehr stylisch aus, und immerhin kann ich jetzt sagen, dass ich schon mal segeln war! Und: I got new shoes, nachdem meine alten fast nur noch aus Fetzen bestanden...
Am Sonntag (Montag war Queen's Birthday, daher ein langes Wochenende) sind wir dann zu viert zu Wilsons Promonotory (oder so aehnlich, sagen wir einfach: Prom) gefahren, einem Nationalpark in der Naehe von Melbourne- zumindest fuer australische Verhaeltnisse. Ziemlich cool, weisse Traumstraende vor riesigen Felsbouldern, ein Strand (Squeaky Bay) quietschte sogar...wirklich schoen, ich glaube ich lade hier im Anschluss noch ein paar Bilder hoch, der Vollstaendigkeit halber. Oh, und ein Wombat sass am Strassenrand! Die Nacht haben wir dann in einem Motel verbracht, was sich jetzt ziemlich porno anhoert, aber tatsaechlich okay war, natuerlich nur nach einer riesigen Portion traditionellem Chicken Parmagiana.
Der zweite Tag war leider kompletto verregnet, sodass es nichts mit der Gipfelbesteigung war, dafuer haben wir einen Mini-Offroad-Trip mit Anke und Jojos genialem 4wheeljeep unternommen und gesehen: EIN KAENGURUH! Und ich bin ausgestiegen und ziemlich nah rangegangen, dann war ich mir leider nicht mehr sicher, ob sie denn nun Angriffs- oder Fluchttiere sind, und hab sicherheitshalber etwas Abstand gehalten....
Naja, und den Rest der Zeit haben wir ziemlich gechillt verbracht, was mir persoenlich sehr gut getan hat. Auf jeden Fall vielen Dank an das weltbeste Gastgeberpaerchen! Und ich komme bestimmt nochmal wieder, auch wenn die Dimensionen Australiens schon abschreckend sind.
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